Reisen & Verkehr in China

Verbotene Stadt wird drei neue Besucherbereiche eröffnen

27.06.2016, In diesem Jahr wird die Verbotene Stadt eine Reihe von Renovierungsarbeiten durchführen und drei neue Besucherbereiche eröffnen. Die Fläche der für Touristen zugänglichen Bereiche wird sich dabei von 65 Prozent auf 76 Prozent erhöhen.

Das Palastmuseum plant in den nächsten drei Jahren alle modernen und temporären Bauten in der Verbotenen Stadt abzureißen, um so die historischen Gebäude besser zu schützen. Dies teilte Shan Jixiang, Kurator des Palastmuseums, in einer Rede auf dem Kreuzfahrtschiff „Ovation of the Seas“ des Unternehmens Royal Caribbean Cruises am Sonntag in Tianjin mit. Mehr als 100 Kulturgegenstände aus der Verbotenen Stadt wurden auf dem Schiff präsentiert.

Laut Shan wird das Palastmuseum in den nächsten vier Jahren die Arbeitsfläche von rund 1.500 Mitarbeitern neu planen. Das gesamte Verwaltungspersonal, einschließlich Kurator und stellvertretendem Kurator, wird aus der Verbotenen Stadt ausziehen. Die derzeitigen Parkplätze für Mitarbeiter werden ebenfalls abgebaut. Dadurch soll selbst der letzte Zoll innerhalb der Verbotenen Stadt richtig genutzt und seiner ursprünglichen kulturellen Bedeutung zugeführt werden sowie sein ursprüngliches Aussehen zurückerhalten.

Das Palastmuseum verfügt derzeit über 14.800 Quadratmeter an temporären Bauten, die in Zukunft abgerissen werden. Die bestehenden Gehwege werden mit traditionellen Materialien renoviert und viele Bereiche wieder begrünt werden.

Darüber hinaus wird das Palastmuseum seinen Besucherbereich erweitern. In diesem Jahr soll die Fläche der geöffneten Bereiche von 65 Prozent auf 76 Prozent der Gesamtfläche erhöht werden. Bis 2025 sollen 85 Prozent der Verbotenen Stadt für Touristen zugänglich sein.

Des Weiteren soll ein 13.000 Quadratmeter großes Restaurationszentrum für Kulturrelikte aufgebaut werden. Eine transparente Glaswand soll dem Publikum dabei den aufwendigen Restaurationsprozess von Kulturgegenständen vor Augen führen. (www.german.people.com.cn)

Südchina: 430 Meter lange Glasbrücke kann bald überquert werden

24.06.2016, Die Glasbrücke über den Grand Canyon of Zhangjiajie National Forest Park in der südchinesischen Provinz Hunan kann bald von Besuchern betreten werden. Die Brücke, deren Steg vollständig aus Glas besteht, ist 430 Meter lang, sechs Meter breit und schwebt 300 Meter über dem Tal, rund 800 Personen kann sie tragen. Die Bauarbeiten sind in die Endphase getreten, nach einer abschließenden Sicherheitsüberprüfung wird die Glasbrücke für die Touristen zugänglich sein. (www.german.china.cn)

Der Olympiaturm – Beijings jüngst gekröntes Wahrzeichen

13.06.2016, Der 246,8 Meter hohe Aussichtsturm in Beijings Olympiapark wurde am Sonntag offiziell zum Olympiaturm umgetauft. Auf der Spitze schmücken ihn nun fünf illuminierte Ringe, welche die Stärke der olympischen Bewegung in China symbolisieren.

 

Der Olympiaturm befindet sich auf einer der Zentralachsen Beijings. Im vergangenen August hat Thomas Bach, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) zum ersten Mal den Turm bestiegen und sich dafür endschieden, die olympischen Ringe permanent auf der Spitze des Turms zu installieren. Im Januar hat das IOC offiziell genehmigt, dass der Turm fortan den Namen „Olympiaturm Beijing“ tragen dürfe.

 

Am Sonntag fand die Neueröffnungszeremonie und Taufe statt. Auch Bach nahm daran teil und merkte an, dass der Beijinger Olympiaturm mit seinen olympischen Ringen eine starke Botschaft über Chinas Engagement für die olympische Bewegung sende. „Ich bin sicher, dass unsere chinesischen Freunde im Jahr 2022 in der Lage sein werden, die hohen Maßstäbe, die sie 2008 gesetzt haben, noch zu übertreffen“, so Bach.

Der Turm im Norden der chinesischen Hauptstadt soll nicht nur als Aussichtspunkt und Sehenswürdigkeit, sondern auch als Ort für meteorologische Beobachtungen dienen. Zudem werden dort in den nächsten fünf Jahren noch zahlreiche Kulturgegenstände aus dem Palastmuseum ausgestellt. (german.people.com.cn)

China Tours bietet FAM-Trips entlang der Seidenstraße an

Die Seidenstraße, das legendäre Geflecht traditioneller Handelsrouten von Asien nach Europa, erlebt derzeit eine touristische, wirtschaftliche und kulturelle Renaissance. Auch China Tours bietet seit 10 Jahren unter dem Motto „New Silk Road“ erfolgreich Reisen entlang der Seidenstraße an. Somit tragen auch die China Tours Reisen, ob

mit Oldtimern, Youngtimern oder mit dem Luxusbus, nicht unmaßgeblich zur touristischen Neublüte der Region bei.

 

Die komfortable Busreise von Hamburg nach Shanghai und in Gegenrichtung hat der China Spezialist seit Anfang Mai 2016 in seinem Angebot. Diese Reise entstand aus dem Anlass der 30-jährigen Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Shanghai und ist eine Kooperation mit ZEIT REISEN.

Zwei Etappen dieser Reise bietet China Tours jetzt auch als eigenständigen FAM-Trip an. Die erste Reise führt die Teilnehmer 22 Tage lang über 4961 km von Xi‘an in China nach Tashkent in Usbekistan. Die alternative Tour geht über 10 Tage von Tashkent in Usbekistan nach Atyrau in Kasachstan. Die Teilnehmer reisen in einem Luxusreisebus mit mindestens 10 und maximal 26 Mitreisenden.

 

Weitere Informationen zu den FAM-Trips entlang der Seidenstraße

http://www.chinatours.de/unternehmen/kooperationen/reisebueros/fam-trip-neue-seidenstrasse/

 

Fotomaterial zu China zum Download

www.chinatours.de/unternehmen/presse/bildarchiv/

 

Über China Tours

China Tours ist Deutschlands führender Spezialist für China Reisen und wurde von Liu Guosheng im Jahre 1998 in Hamburg gegründet. Heute bietet China Tours eines der umfangreichsten und qualitativ hochwertigsten Programme für Reisen in das Reich der Mitte an. Im Vordergrund steht für China Tours immer die Philosophie, innovative und authentische Reisekonzepte zu schaffen, mit denen die Kunden einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen des faszinierenden Landes werfen können. Für seine Reiseideen wurde der Spezialist mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit der "Goldenen Palme" der Geo Saison und mit dem begehrten Touristikpreis der Sonntag

Aktuell. Neben Gruppenreisen bietet China Tours auch individuelle und maßgeschneiderte China Reisen sowie Module für Geschäftsreisen an. Für die Darstellung der individuellen Reisebausteine im Online-Reisekonfigurator

wurde China Tours mit den renommierten Designpreis red dot award und vom Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) mit dem Innovationspreis „Sprungbrett“ ausgezeichnet. Im Jahr 2015 ehrte die Unternehmerplattform "Business International" China Tours für sein Engagement entlang der Seidenstraße mit dem Zukunftspreis Mittelstand.

Wirtschaftswunderland Sichuan

Exklusive Delegationsreise zu Chinas neuen Boomstädten

China goes West! – Die Wirtschaftsdynamik Chinas verlagert sich von der Küste in die westlichen Regionen des Landes. Die Provinz Sichuan mit der Hauptstadt Chengdu und die regierungsunmittelbare Stadt Chongqing sind die zwei neuen Sterne am chinesischen Wirtschaftshimmel.

Die höchste Wachstumsrate im Land, erzielte Chongqing, die größte Stadt der Welt, in den Jahren 2014 und 2015 mit 11 Prozent, 4 Prozent mehr als der chinesische Durchschnitt.

In Chengdu, der Hauptstadt der flächengrößten Provinz Sichuan, wird gerade ein zweiter internationaler Flughafen mit fünf Landebahnen gebaut. Schon jetzt bietet der Flughafen Chengdu die meisten internationalen Flugverbindungen unter allen Provinzen, die Küstenregionen Peking, Shanghai und Kanton ausgenommen. So ist es auch kein Zufall, dass das 5. Deutsche Generalkonsulat 2011 im Reich der Mitte in Chengdu eröffnet wurde. Es ist das erste und bis lang einzige deutsche Konsulat in einer chinesischen Binnenprovinz. Neben der rasanten wirtschaftlichen Entwicklung finden Sie hier am Ufer des oberen Yangtze und an der Grenze zu Tibet beeindruckende Kulturdenkmäler und grandiose Landschaften, die zum großen Teil noch darauf warten, von der Welt entdeckt zu werden.

Zum Jubiläum der 30-jährigen Städtepartnerschaft von Hamburg und Shanghai und zur 6. China Time veranstalten China Tours, Deutschlands führender Spezialist für Chinareisen, und die Chinesisch-Deutsche Gesellschaft Hamburg (ChDG) vom 28.10. bis 05.11.2016 eine einmalige Sonderreise zu der Doppelspitze des Wirtschaftswunderlandes Sichuan – nach Chengdu und Chongqing.

Die Western China International Fair in Chengdu ist eine der am schnellsten wachsenden Messen in China. 2016 ist Deutschland das Ehrengastland. Im Rahmen der nach Westen gerichteten Strategie Chinas hat sich die Messe seit ihrer erstmaligen Ausrichtung im Jahr 2000 zur wichtigsten Plattform für in- und ausländische Unternehmen entwickelt, die internationale Kooperationen in Westchina schließen möchten. 2016 werden fast 9.000 Aussteller aus über 76 Ländern erwartet.

Auf der Messe sowie in Chongqing steht Ihnen jeweils ein ganzer Tag für Firmenbesuche und Networking mit chinesischen Firmen zur Verfügung. Auf dieser Reise kommen auch die kulturellen Highlights in Sichuan und der Yangtze-Metropole Chongqing nicht zu kurz: Beeindruckende Kulturdenkmäler wie buddhistische Klöster, Grotten und taoistische Tempel sowie grandiose Berg- und Wasserlandschaften warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Ein absoluter Höhepunkt ist der Besuch der weltgrößten Panda-Forschungsstation in Chengdu. Dort leben ca. 60 Riesenpandas beherbergt. In der Forschungsstation kommen Sie näher an die Pandas heran als in den meisten westlichen Zoos.

Infos zur Reise

Höhepunkte

• Besuch der Western China

International Messe in Chengdu

• Networking mit chinesischen

Firmen in Chengdu und Chongqing

• Kulturelle Höhepunkte in der

Provinz Sichuan und Chongqing

China Tours-Mehrwert

• Besuch der Panda-Aufzuchtstation

Preise & Leistungen

9 Reisetage ab € 1.400,- inkl. Flüge, Beförderungen und Transfers in China, Besichtigungen, Übernachtungen in Hotels, Verpflegung laut Programm und deutschsprachige Reiseleitung.

Termine

28.10.2016 bis 05.11.2016

 

Mehr Infos unter:

Sondergruppen@ChinaTours.de

Tel. 040 819738-80

www.ChinaTours.de/ChDG

 

Die Reise richtet sich nicht nur an Mitglieder der ChDG. Jeder Interessierte kann diese Reise buchen.

Gemeinsames Fliegen im Business Jet dank neuer App

Ein Arbeiter reinigt ein Flugzeug für die Teilnahme an der Asian Business Aviation Conference and Exhibition, welche vom 12. bis 14. April im Flughafen Shanghai Hongqiao stattfindet; 11. April 2016.
Ein Arbeiter reinigt ein Flugzeug für die Teilnahme an der Asian Business Aviation Conference and Exhibition, welche vom 12. bis 14. April im Flughafen Shanghai Hongqiao stattfindet; 11. April 2016.

Genauso wie es mithilfe von Apps möglich ist, Mitfahrgelegenheiten für Autofahrten zu organisieren, können nun gemeinsame Flüge in einem Business-Jet per App gebucht werden. Unternehmen haben diesen Dienst in einer Zeit ins Leben gerufen, in welcher der Markt für Geschäftsflüge in China in einem langsameren Tempo wächst.

 

14.04.2016, Während die meisten Reisenden hunderttausende von Yuan für einen Charterflug bezahlen, könnten sie genauso gut in einem, mit anderen Reisenden gebuchten Geschäftsflugzeug zum Preis eines regulären Sitzes in der ersten Klasse Platz nehmen, sagte Ji Guang, stellvertretender Vorsitzender der Beijinger Niederlassung der Gobal Wings Aviation Holding mit Hauptsitz in Hongkong, welche die App "Wo Yao Pin Ji" oder "Ich möchte einen Flug teilen" entwickelte.

Der niedrigere Preis für den gemeinsamen Geschäftsflug basiere darauf, dass der Jet ohnehin hin und zurück zu seinem Ausgangspunkt fliege, sagte Ji der Zeitung Shanghai Morning Post auf der Asian Business Aviation Conference and Exhibition 2016, die bis Donnerstag in Shanghai stattfindet.

Nach Branchenangaben seien im vergangenen Jahr in China etwa 2.500 Rückflüge von Geschäftsflugzeugen unbesetzt gewesen, was große Ressourcen für diesen neuen Dienst zur Verfügung stelle, sagte er.

Der Kauf eines Privatjets oder die Buchung eines Charterfluges sei noch immer das Privileg der sehr vermögenden Privatpersonen in China. Mit geteilten Geschäftsflügen können mehr Personen den Dienst genießen, sagte Ji.

Zusammen mit dem langsamen Wirtschaftswachstum des Landes können weniger vermögende Privatpersonen Privatjets kaufen und buchen Charterflüge. Mit dem Dienst seines Unternehmens genießen sie wieder Geschäftsflüge, sagte er.

Die Kosten eines Platzes in einem Geschäftsflugzeug mit 15 Sitzen von Shanghai nach Changchun am 20. April würde mit der App seines Unternehmens 6666 Yuan (906 Euro) kosten.

Er räumte ein, dass, weil die geteilten Geschäftsflüge nur verfügbar seien, wenn die Jets sich auf festgelegten Rückflügen befinden, das Zeitmanagement ein Problem sei. Dies müsse erst bewältigt werden, bevor mehr Fahrgäste gewonnen werden können.

Daher biete das Unternehmen den Dienst in bisher elf Städten an, in denen Geschäftsflüge beliebt seien, sagte er. Diese seien Beijing, Shanghai, Guangzhou, Shenzhen, Sanya, Chengdu, Shenyang, Hongkong, Macao, Tokio und Seoul.

China verzeichnete im vergangenen Jahr ein Wachstum von 3,8 Prozent an Geschäftsflugzeugen, viel weniger als im Jahr 2014, wie aus dem neuesten Bericht der Luftfahrtberatung Asian Sky Group hervorgeht.

Doch dem Bericht zufolge hat China noch immer das größte Team von Business-Jets in Asien – insgesamt 300.

Im Vergleich zum US-Markt mit rund 17.000 Geschäftsflugzeugen liege China weit zurück, berichte der in Washington ansässige Verband National Business Aviation. (German.china.org.cn) 

Fotoreisen nach China: Das perfekte Urlaubsbild

04.04.2016 - Das Fotografieren zu jeder Urlaubsreise dazu. Wieder zu Hause stellen Reisende oftmals fest, dass das Resultat der Bilder nicht, wie erhofft, optimal ist. Das Verhindern solches eines Erwachens ist die Aufgabe von Dietmar Baum, Fotograf, Autor und Künstler aus Hamburg. Er begleitet als professioneller Fotograf spezielle Fotoreisen und gibt Hilfestellungen beim Fotografieren toller Urlaubserinnerungen. Er selbst sagt dazu: „Fotoreisen machen mir großen Spaß, vor allem wenn ich sehe, wie die Bilder und das Verständnis der Teilnehmer sich von Tag zu Tag steigern.“

 

Fotoreisen erfreuen sich seit einigen Jahren immer größerer Beliebtheit, denn sie kombinieren das Reisen und Fotografieren optimal. Die Fotoreisen werden von einem professionellen Fotografen begleitet, der beim Fotografieren nützliche Tipps gibt und im Nachhinein mit den Teilnehmern über die Bilder zu sprechen und erklärt, was verbessert werden kann. Ein weiterer großer Vorteil einer Fotoreise ist mit Gleichgesinnten zu reisen. So muss man nie Angst haben, dass man den Zorn der Gruppe auf sich zieht, wenn man sich für das perfekte Bild etwas länger Zeit nimmt. Außerdem können die Reiseveranstalter ihre Reiseabläufe genau an die Bedürfnisse der Hobbyfotografen anpassen um optimale Bedingungen zum Fotografieren zu schaffen. Dies beginnt schon beim Reisezeitraum, über die Wahl der Reiseroute bis hin zur genauen Planung des Tagesablaufes, um immer bestmögliches Licht und Wetterverhältnisse für ein tolles Foto zu haben.

 

In diesem Jahr wird es zum ersten Mal Fotoreisen nach China geben. Zusammen mit dem Künstler und Fotografen Dietmar Baum und dem Objektiv Hersteller SIGMA hat China Tours, der führende Spezialist für China Reisen, drei neue Fotoreisen mit verschiedenen Schwerpunkten entwickelt! Gemeinsam besuchen die Reisenden im September und Oktober 2016 unterschiedlichste Orte in China, die Dietmar Baum und die Experten von China Tours vorab auf einer Chinareise ausgewählt haben. Auf Wunsch können einige Extras, wie zum Beispiel die Teilnahme an einem Hochzeitsfotoshooting organisiert werden. Dietmar Baum zeigt sich von den Reiseverläufen begeistert: „ Mit dieser Route können die Teilnehmer das faszinierende Reich der Mitte kennenlernen und gleichzeitig ihre Eindrücke optimal mit der Kamera festhalten.“

 

Auf diesen einmaligen China Fotoreisen wird den Liebhabern der Fotografie das Reich der Mitte neu eröffnet. Verbunden mit dem Know-how von Dietmar Baum und der technischen Unterstützung von SIGMA können die Reisenden China aus einem anderen Blickwinkel sehen und das Land neu in den Fokus nehmen. Die traumhaften Kulissen Chinas bieten einzigartige Möglichkeiten, die eigene fotografische Handschrift weiter zu entfalten.

 

Dietmar Baum vermittelt auf seinen Fotoreisen Grundlagen der Wahrnehmungslehre und gibt stets praktische Unterstützung, immer mit dem Ziel den geschulten „Augenblick“ und „die Kunst des Sehens“ zu entwickeln. Ihr Talent können die Reisenden während der Fotoreise unter Beweis stellen. Jede Dietmar Baum Fotoreise powered by SIGMA beinhaltet Fotocoachings mit Dietmar Baum vor und während der Reise, eine breite Auswahl an SIGMA Objektiven der Global Vision Produktlinien, Vorträge über „die Kunst des Sehens“, Dokumentation des Lehrstoffs auf USB sowie ein repräsentatives ART of SEEING Diplom.

1000 Jahre Tradition - Herzlich willkommen beim Wasserfest von Dujiangyan!

Chengdu, 28.3.2016, People’s Daily Online (www.people.com.cn), Autor: Chen Xi
Chengdu, 28.3.2016, People’s Daily Online (www.people.com.cn), Autor: Chen Xi

30.03.2016, Die UNESCO Weltkulturerbestätte Dujiangyan lädt am 4. April um 10 Uhr 30 zur Eröffnung des diesjährigen Wasserfestes ein. Die traditionelle Veranstaltung blickt bereits auf eine über tausendjährige Geschichte zurück. Die als Heimat der Riesenpandas bekannte Stadt Dujiangyan beauftragte People’s Daily Online mit der Veröffentlichung einer globalen Einladung: Menschen aus nah und fern, chinesische und ausländische Staatsbürger sind hiermit herzlich eingeladen, als Gäste zum diesjährigen Wasserfest nach Dujiangyan zu kommen. Wer sich vorab mit seinem Reisepass für den Besuch registriert, kann der Zeremonie „Tribut an das Wasser“ gratis beiwohnen.

Bei der Sehenswürdigkeit Dujiangyan, die seit dem Jahr 2000 zum UNESCO Weltkulturerbe zählt, handelt es sich um eine aus dem chinesischen Altertum stammende Bewässerungsanlage. Zu Recht trägt dieses einzigartige Wunder der frühchinesischen Ingenieurskunst den Beinamen „Juwel Sichuans“ und genießt das Interesse von Touristen aus aller Welt. Das Wasserfest von Dujiangyan gilt als größte und bedeutendste Dankopfer-Veranstaltung in Westsichuan. Es symbolisiert die tiefe Dankbarkeit gegenwärtiger Generationen gegenüber jenen Vorfahren, die das Bauprojekt Dujiangyan realisiert haben.

Laut Bekanntgabe des Wasserfest-Organisationskomitees 2016 sind die Vorbereitungen für die diesjährige Veranstaltung bereits abgeschlossen. Menschen aus der ganzen Welt sind eingeladen und dürfen sich auf ein beeindruckendes Unterhaltungsprogramm von beachtlichem Ausmaß freuen. Das traditionelle Kulturprogramm beinhaltet Vorführungen wie „Klassische Methoden der Wasserwirtschaft“ und „Der Kreis-Präfekt beaufsichtigt die Arbeiten“, sowie das, zum immateriellen Kulturerbe zählende, „Sprössling-Ziehen“. Daneben spielen auch die allseits beliebten Pandas eine wichtige Rolle, etwa im „Panda-Dorf“ oder beim „Taiji der 100 Pandas“.

Das Wasserfest von Dujiangyan ist ein traditionelles Ereignis, das Sie keinesfalls verpassen sollten. Hier finden Sie eine legendenumwobene Weltkulturerbestätte und die Heimat von Chinas Riesenpandas. Zusätzlich gibt es bei der interaktiven Teilnahme an der Eröffnungszeremonie für maximal 30 in- und ausländische Besucher die Möglichkeit, eine ganz besondere Erfahrung mit nach Hause zu nehmen. Das Organisationskomitee freut sich auf zahlreiches Erscheinen und ein fröhliches Fest. Anmeldung: Schicken Sie eine E-Mail mit Name + Reisepassnummer an die folgende Adresse: wan557@163.com (German.people.cn)

Beijing schläft zu wenig

23.03.2016, Am Montag war Weltschlaftag. Viele Chinesen haben mit einem Schlafproblem zu kämpfen. Insbesondere in der Hauptstadt Beijing, wo der Arbeitsstress besonders hoch ist, fehlt es an genügend Schlaf.

 

Mit der Beschleunigung des Lebensrhythmus und der Erhöhung des Arbeits- und Lebensstresses ist Schlaf für viele Leute eine Luxusware geworden. Laut dem Forschungsergebnis des chinesischen Schlafverbands leiden 38,2 Prozent der Erwachsenen in China an Insomnie.

 

Zheng Li ist eine dieser schlaflosen Erwachsenen. Die junge Dame, die seit drei Jahren in Beijing als Redakteurin arbeitet, macht täglich Überstunden, während andere Gesichtsmasken auftragen und sich dem Schönheitsschlaf widmen. Am schlimmsten sei es im September vergangenen Jahres gewesen, klagt sie. Da habe sie täglich bis tief in die Nacht arbeiten müssen. „Damals hatte ich gar keine Zeit zum Schlafen. Die Schlaflosigkeit schwächte meine Abwehrkraft und hat mir ein Ekzem beschert", sagte Zheng.

 

Das gleiche Schlafproblem haben die Leute, die in Beijing arbeiten, aber in der Provinz Hebei wohnen. Da man in Beijing mehr verdienen kann und das Wohnen in Hebei preiswerter ist. Täglich müssen sie zwischen der Hauptstadt und dem Vorort pendeln. Yang Yan beispielsweise wohnt in der Gemeinde Guxian in Hebei und arbeitet im Beijinger Stadtzentrum. Die direkte Entfernung zwischen den beiden Orten macht über 70 Kilometer aus. Die Fahrt nach Hause kostet sie fast zweieinhalb Stunden. An Werktagen schläft sie weniger als fünf Stunden. Einem Bericht zufolge liegt Beijing mit dieser Schlafzeit an der Spitze der schlaflosen Metropolen in China, dicht gefolgt von Shanghai, Guangzhou und Shenzhen.

 

Zheng Li verfolgen die Gedanken um den Job bis in ihre Träume. Stressbedingte negative Emotionen könnten die Schlaflosigkeit verschlimmern und zu hormonellen Ungleichgewichten führen, warnen Experten. (german.cri.cn)

Testbetrieb von Flughafen Bo'ao im Vorfeld des Asien-ForumsBomben gegen das Eis auf dem Gelben Fluss

18.03.2016, Ein Flugzeug vom Typ HU7777 der Hainan Airlines landete am Flughafen Bo'ao in Qionghai in der südchinesischen Provinz Hainan (Foto vom 17. März 2016). Der Flughafen Bo'ao, ein unterstützendes Projekt für das Bo'ao-Forum 2016, hat seinen Testbetrieb am 17. März erfolgreich aufgenommen. (German.china.org.cn) 

Bomben gegen das Eis auf dem Gelben Fluss

Kampfflugzeuge der Volksbefreiungsarmee halfen am 15. März dabei, mit Bomben das Eis am Pugebu-Abschnitt des Gelben Flusses zu brechen
Kampfflugzeuge der Volksbefreiungsarmee halfen am 15. März dabei, mit Bomben das Eis am Pugebu-Abschnitt des Gelben Flusses zu brechen

17.03.2016, drei Kampfflugzeuge der Luftstreitkräfte der Volksrepublik China flogen über die Stadt Ordos der Inneren Mongolei im Norden der Volksrepublik China und warfen Bomben ab, um das Eis am Pugebu-Abschnitt des Gelben Flusses zu brechen.

Zur gleichen Zeit entsendete das Hauptquartier für Überschwemmungsschutz und Dürre-Hilfe der Stadt Ordos Luftkissenfahrzeuge, um an Eisbrechungs-Übungen teilzunehmen.

36 Bomben ließen die Luftstreitkräfte fallen, um das Eis flussaufwärts zu beseitigen. Alle Bomben trafen erfolgreich ihr Ziel. Nach Angaben der Zentrale für Überschwemmungsschutz und Dürre-Hilfe der Region seien 20 Kilometer des Gelben Flusses für den Verkehr freigegeben. (German.people.cn)

 

Chinas höchster Wolkenkratzer bald eröffnet

Der Shanghai Tower, Chinas höchster Wolkenkratzer, in Lujiazui, dem Finanz- und Handelszentrum Shanghais.
Der Shanghai Tower, Chinas höchster Wolkenkratzer, in Lujiazui, dem Finanz- und Handelszentrum Shanghais.

15.03.2016, der Shanghai Tower, Chinas höchster Wolkenkratzer, wird bald seine Türen für die Geschäftswelt öffnen.

Nach dem 632-Meter hohen Burj Khalifa in Dubai wird der Shanghai Tower das zweitgrößte Gebäude der Welt sein.

Das Gebäude verfügt über einen Hochgeschwindigkeitsaufzug, der die Besucher in 55 Sekunden auf eine Aussichtsplattform in der 119. Etage bringt. Die Höchstgeschwindigkeit des Aufzugs liegt bei 18 Metern pro Sekunde. Das 125 Stockwerke hohe Gebäude in Lujiazui, dem Finanz- und Handelszentrum Shanghais, wird zu einem neuen Wahrzeichen werden. (German.china.org.cn) 

Beijinger Olympische Winterspiele bringen Kleinstadt Wirtschaftschancen

Chongli, eine kleine Gemeinde rund 200 Kilometer nordwestlich von Beijing mit einer Einwohnerzahl von nur 30.000 Menschen, könnte zusammen mit Zhangjiakou der größte Nutznießer der erfolgreichen Bewerbung Beijings für die Olympischen Winterspiele sein.

 

14.03.2016, für Chongli als Ort, in dem der Großteil der Ski-Wettbewerbe der Olympischen Spiele veranstaltet wird, sind Skifahren und Tourismus das Standbein der Wirtschaft geworden: Insgesamt 530.000 Touristen, also 17 mal mehr als die Einwohnerzahl, kamen während des chinesischen Frühlingsfests 2016 in die Gemeinde und sorgten für Einkommen aus dem Tourismus in Höhe von über 400 Millionen Yuan (55 Millionen Euro) mit einem 26,1-prozentigen Wachstum im Vergleich zu demselben Zeitraum vergangenes Jahr.

Die durchschnittlichen Immobilienpreise in dem zuvor von Armut betroffenen Kreis Chongli unter der Verwaltung der Stadt Zhangjiakou sind seit der Bewerbung für die Olympischen Winterspiele von 5.000 Yuan auf rund 10.000 Yuan (1.380 Euro) gestiegen. Der Bau der Hochgeschwindigkeitszugstrecke Beijing-Zhangjiakou hat bereits vergangenes Jahr begonnen, und die Strecke soll Anfang 2019 in Betrieb genommen werden.

Olympischer Austragungsort, praktische Transportmöglichkeiten, gutes Klima und Ski-Resorts sind die verlockenden Gründe für immer mehr Beijinger, Häuser in Chongli zu kaufen. Bislang hat Chongli fünf Ski-Resorts für die Öffentlichkeit geöffnet, was das Interesse der Menschen chinaweit geweckt hat, dort Ski zu fahren. “Wir haben am 2. Januar 8.000 Menschen willkommen geheißen, so viele wie noch nie an einem Tag”, so Yu Donglin, Manager von Wanlong, einem der größten Ski-Gebiete in Chongli. Schätzungsweise zwei Millionen Menschen werden zur jetzigen fast beendeten Schnee-Saison erwartet – im Vergleich zu 1,01 Millionen, 1,42 Millionen beziehungsweise 1,67 Millionen in den vergangenen drei Saisons. “Wanlong ist 2015 aus den roten Zahlen herausgekommen, nach elf Jahren Verlusten in Folge“, so Yu.

Yang Jingzhi, ehemaliger stellvertretender Direktor des Sportamts in Hebei, ist Zeuge des enormen Wandels in Chongli in den vergangenen 16 Jahren. Weiße Wolken, grüne Bäume und Gras, frische Luft – das alles hinterließ einen wunderschönen Eindruck bei Yang, als er an einem Sommertag vor 16 Jahren nach Chongli kam, eingebettet in Berge nahe der Großen Mauer, während die Bewohner sehr arm waren. „Damals verdienten die Menschen ein klein wenig Geld, indem sie Wildpilze verkauften, während Goldressourcen die Haupteinkommensquelle von Chongli waren“, erzählt Yang.

 

Der riesige Markt bietet Jobs für lokale Bewohner, von denen 20.000 ihr Geld in der Ski- und Tourismusbranche verdienen. Nahezu 10.000 Menschen leben in den ländlichen Gebieten und verdienen ihren Lebensunterhalt damit, Gemüse im Gewächshaus anzubauen, was in dem Gebiet gefördert wird. (German.china.org.cn) 

 

Shanghai ist Chinas teuerste Stadt

Shanghai bei Nacht
Shanghai bei Nacht

Shanghai ist die elftteuerste Stadt der Welt und die teuerste Stadt auf dem chinesischen Festland. Im Vergleich zu anderen asiatischen Städten sind die Lebenskosten in China deutlich höher. Dies geht aus einem Bericht der Economist Intelligence Unit hervor.

 

 

14.03.2016, die Economist Intelligence Unit hat einen Bericht zu den aktuellen Lebenshaltungskosten in globalen Städten veröffentlicht. Laut diesem Bericht sind die Lebenshaltungskosten in den meisten chinesischen Städten gestiegen, trotz der leichten Abwertung des chinesischen Yuans im Jahr 2015. Die Lebenskosten in der chinesischen Metropole Shanghai sind auf Platz 11. Shenzhen, 2013 noch auf dem 39. Platz und 2014 auf dem 28. Platz, rückte im vergangenen Jahr auf Platz 16 der teuersten Städte der Welt auf. Die chinesische Hauptstadt Beijing rangierte auf Platz 31. Andere chinesische Städte wie Dalian, Chengdu, Suzhou, Guangzhou und Tianjin haben auch es auch in die Top-60 geschafft.

Singapur blieb die teuerste Stadt der Welt. Hongkong und Zürich belegten zusammen den zweiten Platz. Weitere Städte mit hohen Lebenshaltungskosten sind Genf, Paris, London, New York, Kopenhagen, Seoul und Los Angeles.

Ein Angestellter, der früher in Beijing gearbeitet hat und derzeit in Shanghai lebt, sagte gegenüber Beijing News, dass die Mieten in Shanghai so teuer wie in Beijing seien. Die Verkehrskosten seien etwas höher in Shanghai und die Ausgaben für Restaurantbesuche, High-End-Produkte oder Dienstleistungen sehr viel höher als in Beijing.

Nach dem Julius Baer Lifestyle Index 2015, der von der Schweizer Bank Julius Bär veröffentlicht wird, stiegen die Wohnungskosten in Shanghai im Jahr 2015 um 15 Prozent an. Im Vergleich zu anderen asiatischen Städten ist der durchschnittliche Preis für einen Herrenmantel derselben Marke in Shanghai 34 Prozent höher, bei Alkohol ist der Preis 21 Prozent und bei Uhren 16 Prozent höher. In Bezug auf Dienstleistungen wie plastische Chirurgie, Hochzeiten oder medizinische Versorgung sind die durchschnittlichen Preise in Shanghai fast doppelt so hoch wie in anderen asiatischen Städten.

Darüber hinaus macht die Wohnungsmiete einen großen Teil der gesamten Lebenshaltungskosten in chinesischen Großstädten aus. Ein Angestellter einer IT-Firma in Shenzhen berichtete, dass er etwa 35 Prozent seines Gehalts für die Wohnungsmiete verwende. Zudem seien die Bedingungen vieler Wohnungen nicht zufriedenstellend. Gemäß einem Büroangestellten in Beijing sollen sich die durchschnittlichen monatlichen Lebenshaltungskosten für ein Paar auf etwa 7000 bis 8000 Yuan (967 bis 1105 Euro) belaufen.  (German.people.cn)

China plant "Smart Trains" für internationalen Wettbewerb

Ein in China hergestellter Hochgeschwindigkeitszug in Buenos Aires, der Hauptstadt von Argentinien.
Ein in China hergestellter Hochgeschwindigkeitszug in Buenos Aires, der Hauptstadt von Argentinien.

Die Kapazität, fortschrittliche Hochgeschwindigkeitszüge und damit zusammenhängende Ausrüstung herzustellen und zu exportieren, verleiht dem Image Chinas, lange betrachtet als Hersteller von qualitativ schlechten, billigen Taschen, Schuhen und Feuerzeugen, einen neuen Glanz. 

 

11.03.2016, selbst ausländische Regierungen und Firmenkunden nehmen das zur Kenntnis. China sei in Gesprächen mit mehr als 30 Ländern, einschließlich den USA, Russland, Brasilien, Thailand, Saudi-Arabien und Iran, über Hochgeschwindigkeitszugprojekte, so Wang Mengshu, ein Delegierter des Nationalen Volkskongresses und stellvertretender Chefingenieur der China Railway Tunnel Group Ltd. “Chinas erstes Hochgeschwindigkeitszugprojekt in Indonesien wird das Interesse von mehr Ländern auf sich ziehen, die darauf bedacht sind, ihr Wirtschaftswachstum durch effiziente Transportsysteme und regionale Konnektivität zu stabilisieren“, so Wang.

China wurde vergangenes Jahr von der indonesischen Regierung ausgewählt, die erste Hochgeschwindigkeitsstrecke des Landes zu bauen, und zwar die 150 Kilometer lange Strecke zwischen Jakarta und Bandung, die 5,5 Milliarden Dollar kostet. Das Projekt, das 2019 in Betrieb genommen werden soll, wird von PT Kereta Cepat Indonesia-China entwickelt, einem im Oktober 2015 gegründeten Jointventure zwischen einem Konsortium von indonesischen staatseigenen Unternehmen und der China Railway International Co Ltd, einer Tochtergesellschaft der China RailwayCorp Group. Das Projekt wird finanziert durch einen chinesischen Kredit, der von der China Development Bank bereitgestellt wird und 75 Prozent der Finanzierung abdeckt. Der Rest wird von den Jointventure-Partnern arrangiert. “Auch wenn China ein Nachzügler in dem Gebiet im Vergleich zur deutschen und französischen Konkurrenz ist, florieren die Bahnsystemehersteller des Landes dank Kostenvorteilen, angemessener Lieferzeit und flexiblen Finanzierungsmodellen“, so Wang . Um mit etablierten Konkurrenten in Europa, Japan und Kanada mithalten zu können, werde China "Smart Trains" weiter entwickeln, bei denen intelligente Technologie angewendet wird, die es ermöglicht, dass Geschwindigkeitskontrolle, Konditionenfestlegung und Störungserkennung der Züge digital erfolgen, so Wang. (German.china.org.cn) 

Längerfristige Visa für ausländische Experten sollen Einreise vereinfachen

09.03.2016, mit fünf bis zehn Jahre lang gültigen Visa plant China die Einreise und den Aufenthalt für ausländische Experten einfacher zu gestalten.

Zhang Jianguo, Leiter der Staatsbehörde für die Angelegenheiten ausländischer Experten und politischer Berater, beteuert, dass er sich in diesem Jahr dafür einsetzen wird, dass Visa-Angelegenheiten für hochqualifizierte Talente aus Übersee keine unüberwindbare Hürde für einen Aufenthalt in China mehr werden. „Viele ausländische Experten haben sich per E-Mail bei mir über Visa-Probleme beschwert. Sie verlangen fünf Jahre oder gar zehn Jahre lang gültige Visa mit mehrfacher Einreise, die ihre Aufenthalte einfacher machen. Viele von ihnen sind hochqualifiziert. Manche von ihnen sogar Nobelpreisträger. Momentan können sie nur ein- oder zwei Jahre lang gültige Visa mit mehrfacher Einreise bekommen, das ist jedoch nicht allzu praktisch für sie“, so Zhang.

 

Im Gegensatz dazu haben viele andere Länder eine flexible Visapolitik für chinesische Staatsbürger eingeführt. Zhang erklärt: „Beispielsweise können viele chinesische Geschäftsleute oder gar chinesische Studenten ein 10-Jahresvisum mit mehrfacher Einreise beantragen. Ich finde… wir sollten dafür sorgen, dass talentierte Leute aus dem Ausland, die nach China kommen und arbeiten wollen, dieselben Annehmlichkeiten genießen können.“

Im Entwurf des 13. Fünfjahresplan (2016-2020) heißt es, dass China viele ausländische Talente, wie Wissenschaftler aus strategischen Bereichen, die sich an Innovationen und Technik mit Durchbruch-Charakter beteiligen oder High-Tech-Industrien entwickeln wollen, ins Land holen will.

 

Zhang gelobte, dass er Karrierebarrieren abbauen und das Leben für ausländische Talente in China einfacher machen will. „Wir werden uns für einen Rekrutierungsmechanismus in Forschungsinstituten, Hochschulen und Universitäten einsetzen, die Bewerbungen aus der ganzen Welt entgegennehmen werden. Außerdem werden wir Regulationen entwerfen, um ausländischen Experten bei der Teilnahme an nationalen Wissenschafts- und Technikprojekten zu helfen und Leiter wichtiger Forschungsprojekte zu werden.“

 

Zhang führte zudem spezielle Bedenken einiger Ausländer auf, die in China leben. „Was passiert, wenn sie in China krank werden? Wie werden die Kosten, die in einem chinesischen Krankenhaus entstehen, von der chinesischen Versicherung oder von Auslandskrankenversicherung gedeckt? Ich weiß es gibt nur wenige Krankenhäuser, die mit ausländischen Krankenversicherungen zusammenarbeiten konnten. Und daher bedarf es politischer Unterstützung von Regierungsabteilungen wie der unseren.“ (German.china.org.cn) 

Chinesische Touristenwelle schwappt nach Japan

02.03.2016, Immer mehr Chinesen reisen nach Japan. Im Jahr 2015 konnten japanische Hotels knapp 16,5 Millionen Übernachtungen von Besuchern vom chinesischen Festland verbuchen. Auch der Einzelhandel floriert dank der Kauflust des Besucherstroms aus China.

 

Im Jahr 2015 haben sich die Hotelbuchungen chinesischer Touristen in Japan mehr als verdoppelt. Was das Kaufverhalten der chinesischen Reisenden angeht, so kaufen diese dort mehr persönliche Gegenstände und weniger elektronische Geräte.

Laut einem Bericht der Japan Times vom Montag ist die Anzahl der Übernachtungen von Besuchern vom chinesischen Festland in japanischen Hotels von Jahr zu Jahr um über 111 Prozent auf 16,46 Millionen im Jahr 2015 angestiegen. Die Zahl der Besucher aus Taiwan wuchs um 34,9 Prozent auf 10,7 Millionen an.

Steigende Gehälter, eine vereinfachte Visapolitik und mehr Flüge haben der chinesischen Online-Reiseagentur Ctrip zufolge zum Japan-Reiseboom unter den chinesischen Touristen geführt.

 

Auch das Einkaufsverhalten hat sich verändert. Wo die chinesischen Verbraucher aus Japan einst hauptsächlich Haushaltswaren wie Toilettensitze oder Kühlschränke bezogen, wird heute zunehmend mehr Geld für Kleidung, Kosmetikprodukte, Arzneimittel und Lebensmittel ausgegeben.

Währen der japanische Premierminister Shinzō Abe seine Bemühungen intensiviert hat, die Zahl der ausländischen Touristen bis zum Jahr 2020 auf jährliche 20 Millionen zu erhöhen, hat die Kaufkraft der chinesischen Touristen laut dem Bericht zu einem deutlichen Aufschwung bei den japanischen Warenhäusern und Einzelhändlern geführt.

 

Die Tourismusagentur spricht davon, dass im Jahr 2015 über fünf Millionen chinesische Touristen Japan besuchten, womit diese bereits ein Viertel von Abes 2020-Ziel ausmachten. Die Besucher aus China gaben vor Ort 12,2 Millionen US-Dollar aus.

Liu Xiaoxiang ist 27 Jahre alt und Eigentümer einer Vertriebsgesellschaft für Computer in Hangzhou, der Hauptstadt der ostchinesischen Küstenprovinz Zhejiang. Im Januar machte er mit seiner Verlobten eine Reise nach Japan und war begeistert.

„Ich habe die ganze Zeit Chinesisch gesprochen, da die Verkäufer in Japan oft fließend Mandarin sprechen. Die Schnäppchenpreise für Luxusartikel und das dortige Essen haben mich sehr beeindruckt“, erzählt Liu.

 

Laut Yu Qiang, einem Wissenschaftler an der University of International Relations in Beijing, sind China und Japan bemüht, ihre Beziehung zu verbessern und ein besseres Verhältnis der beiden Länder wird seiner Meinung nach dazu führen, dass künftig noch mehr Chinesen nach Japan strömen werden. (http://german.people.com.cn/)

Hangzhou und Guizhou gehören zu den „52 places to go in 2016" der New York Times

25.02.2016, Hangzhou - Jeden Januar kürt die Reise-Rubrik der „New York Times" 52 Orte auf der ganzen Welt, die jeder gesehen haben sollte. Der offiziellen Webseite des Magazins zufolge können die Gründe für die Auswahl die Eröffnung eines neuen Museums, eine neue Transportmöglichkeit oder einen historischen Jahrestag beinhalten. Im Jahr 2015 war Chengdu die einzige chinesische Stadt auf der Liste. In diesem Jahr ist China jedoch zweimal vertreten – mit Hangzhou und Guizhou.

Eine Melodie, die die Ruhe und Schönheit von Hangzhou in den Geist ruft. Hangzhou ist die Hauptstadt der ostchinesischen Provinz Zhejiang und eine der sieben antiken Hauptstädte Chinas. Aufgrund des chinesischen Sprichworts „Im Himmel gibt es das Paradies, auf Erden Suzhou und Hangzhou" ist Hangzhou weit über chinesische Grenzen hinweg für seine beeindruckende Schönheit bekannt.

Viele Chinesen sind vermutlich mit dem Xihu, oder auf Deutsch Westsee, der Stadt vertraut, da die bekannte chinesische TV-Serie „Legende der weißen Schlange" dort spielte.

Der Xihu liegt westlich von Hangzhou und ist an drei Seiten von Bergen umgeben. Er wird durch drei Dämme in fünf Abschnitte geteilt. Im und am Wasser befinden sich zahlreiche Tempel, Pagoden, Gärten und künstliche Inseln.

Diejenigen, die nach erhabener Gelassenheit streben, finden in der Landschaftszone Lingyin das Ziel ihrer Suche.

Die Landschaftszone enthält nicht nur den berühmten antiken Lingyin-Tempel, der vor über 1.000 Jahren gebaut wurde, sie umfasst auch die Feilaifeng-Felsskulpturen. Die berühmten Berge, das Wasser, die Sehenswürdigkeiten, die Anekdoten, die Quellen, die Pavillons und die buddhistischen Skulpturen ergänzen sich hier perfekt.

 

Jin Zheng kommt aus Hangzhou. Er sagt, neben den unzähligen Touristenattraktionen sollten Besucher unbedingt die Spezialitäten Hangzhous probieren.

„Wer nach Hangzhou kommt, darf das gekochte Dongpo-Schweinefleisch nicht verpassen. Man wird von seinem Aussehen vielleicht ein wenig abgeschreckt, da es wirklich fettig erscheint, aber in Wirklichkeit schmeckt es nicht so fettig, wie es aussieht. Das Gericht soll von Su Dongpo erfunden worden sein, als er in Hangzhou arbeitete. Su war vor 900 Jahren ein großer Kalligraph und Maler der nördlichen Song-Dynastie. Ich würde außerdem einen Blick auf die Qinhefang-Straße empfehlen. Die Gebäude auf beiden Seiten der Straße sind wirklich reizend und man kann in vielen von ihnen Restaurants finden. Es lohnt sich definitiv auch, Huangfanwan und Zhiweiguan zu besichtigen."

Der „New York Times" zufolge wurde die südwestchinesische Stadt Guizhou aufgrund seiner vom Massentourismus unberührten Bergstämme in die diesjährige Liste aufgenommen.

Dies ist der charakteristische Gesang der Dong, ein Klang, der häufig in den Bergen zu hören ist. Die vielfältigen Minderheiten in Guizhou ermöglichen eine Vielzahl von ethnischen Festivals im Verlauf des Jahres. Schon im ersten Monat nach dem Mondkalender gibt es eine Feier in Kaili, wo mit Pferderennen, Musik und humorvollen Aufführungen die lokale Kultur zelebriert wird.

Neben seiner faszinierenden Bevölkerung ist Guizhou auch für seine atemberaubende Landschaft bekannt. Yang Qiulu lebt in Guizhou und empfiehlt Reisenden einen Besuch am Huangguoshu-Wasserfall im Bezirk Anshun.

„Der Huangguoshu-Wasserfall ist der größte in China und für seine Höhe von über 250 Metern bekannt. Wenn im Sommer die Monsunzeit herrscht, sieht es aus der Ferne so aus, als falle das Wasser vom Himmel. Wenn du dich ihm näherst, kannst du den Sprühregen im Gesicht fühlen. Außerdem kannst du zur Karsthöhle gehen. Es ist atemberaubend, mit einem Boot durch die Höhle zu fahren und die Handwerkskunst der Natur zu genießen."

Guizhou ist auch die Heimat des Wu Jiang, dem größten südlichen Nebenfluss des Jangtse. Der Wu Jiang schlängelt sich durch die bergige, ethnisch vielfältige Provinz und ist Heimat des Jiangtuan-Fisches, einer Hauptkomponente der lokalen Küche.

„In Bezug auf Lebensmittel möchte ich über die echte Fisch-Suppe in Kaili sprechen. Kaili ist eine Stadt im Osten von Guizhou, in der viele Angehörige der Miao und Dong leben. Sie mögen saures Essen. Aber die Säure in diesem Gericht unterscheidet sich von der Säure von Tomaten. Sie wird aus der einheimischen roten Paprika extrahiert. Auch der Fisch ist besonders, denn den Jiangtuan-Fisch gibt es nur im Wu Jiang. Er ist reich an Protein und Kollagen, sodass die Suppe sehr frisch und nahrhaft ist."

Für diejenigen, die der Hektik des Stadtlebens entkommen wollen, sind Hangzhou und Guizhou die idealen Ziele. Um ihre Echtheit und ihren Charme persönlich zu erleben, nehmen sie am besten gleich die Beine in die Hand und machen sich auf den Weg. (cri)

Artikel des täglichen Bedarfs weit oben auf Shopping-Liste chinesischer Touristen

18.02.2016, Peking - Medikamente gegen Erkältung, Damenbinden, Seidenstrümpfe, Kondome und andere Artikel des täglichen Bedarfs standen ganz oben auf der Shopping-Liste chinesischer Touristen im Ausland während des chinesischen Neujahrs, an dem schätzungsweise sechs Millionen Chinesen eine Rekordsumme von 90 Milliarden Yuan (rund 12.4 Milliarden Euro) im Ausland ausgaben, heißt es in einem Bericht von Xinhua.

 

Chinesische Touristen haben Berichten zufolge ihren Fokus von Luxusgütern auf qualitativ hochwertige, aber preiswerte Artikel des täglichen Bedarfs geändert. Hochwertige Produkte mit langer Lebensdauer wie Toilettensitze und Elektrokocher sind ebenfalls beliebt.

 

Ein Verkäufer in einem japanischen Duty-Free-Shop sagte, Produkte wie Körperpflegeartikel, Kosmetika, Kondome, Damenbinden und Thermo-Flaschen seien dieses Jahr die Hauptquelle der Einnahmen des Shops, wohingegen fortschrittliche Elektrokocher und Luftreiniger zuvor ausverkauft waren, wenn reiche chinesische Touristen in der Vergangen ins Geschäft kamen. Auch Snacks und Schreibwaren sind unter den meist gekauften Artikeln.

 

“Instantnudeln, Honig, Butter und Mandeln gehören auf jeden Fall zu den Produkten, die chinesische Touristen als Mitbringsel für Freunde und Verwandte kaufen”, erzählt Wang Nan, Student und Teilzeit-Reiseführer in Seoul. “Sie fragen häufig Verkäufer in Supermärkten, wo sie bestimmte Arten von Meeresfrüchte-Instantnudeln kaufen können, wie sie von vielen koreanischen Stars in Variety-Fernsehshows gegessen werden.“

 

Hochwertige Qualität, bessere Preise und Seriosität sind wohl die Gründe für den Kaufrausch chinesischer Touristen im Ausland. Tang Yizhi, Vize-Präsident von VIP.com, Chinas Internethandel-Website mit Fokus auf ausländische Produkte, argumentiert, dass viele "Made-in-China"-Produkte nicht den Erwartungen der Chinesen entsprechen und sie daher dazu tendieren, nach Alternativen im Ausland zu suchen. Experten meinen, es müsse auf der Angebotsseite mehr getan werden, um das Vertrauen der chinesischen Kunden wiederherzustellen und ihren Nachholbedarf zu decken. (german.china.org.cn)

Laternen lassen Tang Paradise in Xi'an erstrahlen

12.02.2016, Xi'an - Farbenprächtige Laternen lassen zur Feier des Beginns des Jahres des Affen den kaiserlichen Garten des Tang Paradise in Xi'an in der nordwestchinesischen Provinz Shaanxi erstrahlen (Foto vom 10. Februar). (german.china.org.cn)

Chinesischer Ausreiseverkehr zum Neujahrsfest auf Rekordhoch

09.02.2016, Peking - Die Zahl der chinesischen Touristen, die während des bevorstehenden Neujahrsfest ins Ausland – vor allem in benachbarte Länder wie Thailand, Japan, Südkorea und Indonesien – reisen, wird in diesem Jahr wahrscheinlich ein neues Rekordhoch erreichen.

Der chinesische Auslandstourismus steht kurz davor, während des chinesischen Neujahrs einen neuen Rekord aufzustellen.
Der chinesische Auslandstourismus steht kurz davor, während des chinesischen Neujahrs einen neuen Rekord aufzustellen.

Nach den neuesten Angaben von Ctrip.com, einer der größten Reiseservice-Webseiten in China, wird die Zahl der chinesischen Touristen, die während des Frühlingsfestes – das Neujahrsfest nach dem chinesischen Mondkalender – ins Ausland reisen, in diesem Jahr die 6-Millionen-Marke erreichen. Und damit den bisherigen Rekord brechen. 

 

"Während der siebentägigen Ferien werden chinesische Touristen mehr als 100 Länder und Regionen bereisen, wobei der Südpol der am weitesten entfernte Ort ist", heißt es auf Ctrip.

 

Basierend auf den Statistiken der großen Online-Reisebüros im Land, sind die beliebtesten Reiseziele der Chinesischen zum Frühlingsfest unter anderem Thailand, Japan, Südkorea, die chinesische Inselprovinz Taiwan, Singapur, die USA, Indonesien, Malaysia und Australien.

 

Vor allem benachbarte asiatische Länder erfreuen sich unter chinesischen Reisenden immer größerer Beliebtheit. Unterdessen erlangt auch Hongkong schrittweise seine Anziehungskraft für Touristen vom Festland wieder – derzeit steht die Stadt laut den Daten der chinesischen Reisewebseite LY.com auf Platz zwei der beliebtesten Reiseziele der Festlandchinesen.

 

Laut einem neuen Bericht von LY.com verbringen chinesische Reisende während des Frühlingsfestes durchschnittlich 5-6 Tage im Ausland, was etwa 42,9 Prozent ihrer jährlichen Reisezeit entspricht. Pauschalreisen werden von vielen immer noch bevorzugt, selbst organisierte Reisen machten knapp über 21 Prozent aller Reisen aus.

 

Inzwischen ist die Nachfrage nach Produkten im Zusammenhang mit Auslandsreisen auf dem Vormarsch, wie Wifi Eggs, Fahrdienste und Reisetickets. Chinesische Touristen geben während ihrer Neujahrsreisen auch immer mehr Geld aus, durchschnittlich erreichen die Ausgaben mehr als 4.000 Yuan (550 Euro) pro Person.

 

Es gibt viele Gründe für den Anstieg des chinesischen Ausreiseverkehrs. Die entspannte Visumspolitik, erweiterte internationale Flugrouten sowie Rabatte und Vergünstigungen seitens der Online-Reisebüros gehören unter anderem zu den Katalysatoren.

 

So bot Südkorea 2015 zum Beispiel kostenlose Visa für chinesische Besucher, die eine Pauschalreise gebucht hatten; Malaysia will visafreie Reisen für Chinesen, die zu zweit oder in der Gruppe reisen, anbieten; Vietnam senkte seine Visumsgebühr von 45 auf 20 Dollar; Thailands Visum mit mehrfacher Einreise steht nun auch Chinesen zur Verfügung; Singapur erweiterte die Gültigkeit seiner Visa für chinesische Touristen, die nach Juni 2015 ein Visum beantragten, auf bis zu 10 Jahre.

 

Außerdem wurde 2015 eine Reihe von neuen Flugrouten eröffnet. Laut den neuesten Statistiken von OAG, einem Marktforschungsunternehmen aus Großbritannien, fliegen internationale Fluggesellschaften aus China immer mehr Orte auf dem ganzen Globus an. (german.china.org.cn)

Über 50.000 Passagiere am Guangzhouer Bahnhof gestrandet

03.02.2016, Guangzhou - Am Dienstag mussten über 50.000 Fahrgäste auf ihre Züge am Bahnhof von Guangzhou in der Provinz Guangdong warten. Beeinflusst von kontinuierlichen Regenfällen in Südchina und starkem Schneefall in Nordchina ist die normale Eisenbahntransportordnung gestört. Dutzende Züge hatten Verspätung. Die Bahnhöfe in Guangzhou gehören während des Frühlingsfests zu den geschäftigsten Bahnhöfen Chinas.

 

Die diesjährige Reiseperiode zum Frühlingsfest, die als „Chunyun“ oder „die größte Völkerwanderung der Welt“ bekannt ist, begann am 24. Januar und endet am 3. März. Voraussichtlich sollen in diesem Jahr 2,91 Milliarden Passagiere befördert werden. (german.people.cn)

Eine „Hessen-Bar“ in der alten chinesischen Wasserstadt Xitang

30.01.2016, Xitang (Prov. Zhejiang) - Xitang  ist eine Großgemeinde im Kreis Jiashan der bezirksfreien Stadt Jiaxing der südchinesischen Provinz Zhejiang. Die alte „Wasserstadt“ befindet sich im Jangtse-Delta und ist etwa 80 Kilometer von Shanghai entfernt.

 

Neun Kanäle durchqueren Xitang und teilen die durchaus als kleines Venedig zu bezeichnende „Wasserstadt“ in acht Sektoren, die durch 104 Brücken miteinander verbunden sind. Die Stadt hat einen Teil des alten Wasserdorfes als besondere touristische Attraktion bewahrt und vermittelt einen Eindruck des Lebens in China in vergangenen Epochen.

 

Die engen Gassen sind gesäumt von kleinen Läden mit Kleidern, Taschen und Schuhen in traditionellen Mustern. Von Souvenirshops und kleine Imbissbuden ebenso wie Restaurants, mit örtlichen Spezialitäten und Hotels.

 

Die meisten Gebäude sind im Stil der Ming- und Qing-Dynastien bzw. deren Übergangszeit gebaut. Dies entspricht ungefähr dem 16. – 17. Jahrhundert. Einen besonders guten Eindruck der Architektur dieser Gebäude als auch der Geschichte der Stadt erhält man in den vielen kleinen Museen, die über die Stadt verteilt sind.

 

Stolz sind die städtischen Verantwortlichen darauf, dass das beeindruckende Stadtbild sogar dazu geführt hat, Szenen aus Mission Impossible 3 mit Tom Cruise 2006 hier abzudrehen. Eine besonders in Hessen Aufmerksamkeit erregende Entdeckung machte nunmehr der frühere internationale Abteilungsleiter des Landes, Dr. Michael Borchmann, der gemeinsam mit einem Repräsentanten der mittelständischen Wirtschaft die Provinz Zhejiang bereiste. Aufgrund Einladung von Jiashan-Vize-Bürgermeister CAO Guoliang besuchte er auch Xitang und stieß in einer der romantischen engen Straßen der Stadt auf eine „Hei Sen Bar“, und „Hei Sen“ (Schwarzer Wald) ist die chinesische Bezeichnung für Hessen. (bo)

Datenanalysen zeigen Reiseverhalten während des Frühlingsfests auf

28.01.16, Peking - Umfangreiche Datenanalysen zum Reiseverhalten während der Stoßzeiten zum diesjährigen Frühlingsfest zeigen, dass zahlreiche Chinesen die Großstädte für Familientreffen verlassen, andere aber aus dem gleichen Grund auch in die umgekehrte Richtung reisen.

Die von der Suchmaschine Baidu veröffentlichten Zahlen zeigen, dass Beijing und Shanghai am 24. Januar, dem ersten Tag der diesjährigen Völkerwanderung zum Frühlingsfest, die verkehrsreichsten Städte sind. Der Abreiseverkehr in beiden Städten macht 40 Prozent des Gesamtreiseverkehrs aus.

 

Außerdem ist Beijing an diesem Tag die Stadt mit den meisten Reiseankünften, an dritter Stelle folgt Shanghai. In den vergangenen Jahren verwandelten sich Metropolen wie Beijing während der Ferien zum Frühlingsfest immer mehr zu „Geisterstädten“, da eine große Zahl an Wanderarbeitern und Studenten die Stadt in Richtung Heimat verlässt.

 

Nach Angaben eines Baidu-Mitarbeiters ist der Zustrom in die Großstädte wahrscheinlich auf die Tatsache zurückzuführen, dass viele junge Leute sich dort niedergelassen und beschlossen haben, ihre Eltern zum Frühlingsfest zu sich kommen zu lassen.

 

Laut Zahlen, die das chinesische Eisenbahnunternehmen China Railway veröffentlicht hat, ist Guangzhou in den sieben Tagen vor Silvester die Stadt mit dem größten Abreiseverkehr, 2,39 Millionen Passagiere werden die Stadt in diesem Zeitraum verlassen, gefolgt von Beijing und Shanghai. Es ist das erste Mal, dass das Bahnunternehmen derart umfassende Daten bekanntgab.

 

Wuhan, ein Verkehrsknotenpunkt in Zentralchina, ist die Nummer eins im Hinblick auf die Zahl der Reiseankünfte. Rund 1 Millionen Menschen werden im Vorfeld des Frühlingsfestes in der Stadt erwartet, auf Platz zwei und drei folgen Guangzhou und Beijing.

 

Im Hinblick auf das Verkehrsaufkommen ist die Strecke von Beijing nach Shanghai die verkehrsreichste Verbindung. Ebenfalls zu den stark genutzten Strecken zählen die Zugverbindungen von Beijing, Shanghai und Guangzhou zu Orten in Zentral- und Westchina, der Heimat zahlreicher Wanderarbeiter und Studenten.

 

Die diesjährige Reisehochsaison zum Frühlingsfest dauert 40 Tage, sie beginnt am 24. Januar und endet am 3. März. (german.china.org.cn)

Zahl der chinesischen Touristen in Europa steigt

20.01.16, Peking - Statistiken des staatlichen chinesischen Tourismusamtes zufolge haben im vergangenen Jahr insgesamt mehr als 2,98 Millionen Touristen aus EU-Ländern China besucht. Gleichzeitig wählten über 3,43 Millionen Chinesen 2015 ein EU-Land als Reiseziel. Dies entspricht einem Anstieg um 22,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

 

2015 verzeichnete der chinesische Tourismus eine stabile Aufwärtstendenz. Die Gesamtzahl der Touristen aus dem Im- und Ausland sowie der Gesamtumsatz im Tourismus im letzten Jahr liegt ersten Berechnungen zufolge bei über 4,1 Milliarden und 4 Billionen Yuan RMB (rund 555 Milliarden Euro). (cri)

Shanghai Tower ist zweithöchstes Gebäude der Welt

13.01.16, Peking - Der Council on Tall Buildings and Urban Habitat (CTBUH) hat den Shanghai Tower offiziell zum zweithöchsten Gebäude der Welt erklärt. 632 Meter ragt der neue Wolkenkratzer der chinesischen Hafenmetropole in den Himmel. Sechs Jahre lang wurde an den 128 Etagen des 2,4 Milliarden US-Dollar teuren Shanghai Towers gebaut. Laut einem Bericht auf Shanghaiist.com hätte die Konstruktion noch wesentlich mehr gekostet. Abgewendet wurden Extra-Kosten durch die 120-Grad-Drehstruktur der internationalen Designfirma Gensler.

 

Das höchste Gebäude der Welt ist mit 828 Metern weiterhin der Burj Khalifa in Dubai. (CRI)

Der Dajiu-See-Park trägt Wintergewand

12.01.16, Peking - Der Dajiu-See-Feuchtgebiet-Park befindet sich an der Grenze zwischen der zentralchinesischen Provinz Hubei und der regierungsunmittelbaren Stadt Chongqing. Er gilt als das flächengrößte und höchste Hochgebirgs-Feuchtgebiet in Zentralchina.

 

Der staatliche Park „Dajiu-See“ ist von Gebirgen umgeben, neu Seen werden durch Bachläufe zu einer weiten Seenlandschaft verbunden. Im Winter wird der ganze Park von Eis und Schnee bedeckt. Das schneeweiße Feuchtgebiet sieht wie ein Märchenland aus. (german.people.cn)

Tai-Chi mit Donald Duck

08.01.16, Peking - Die Eröffnung des ersten Disneylands auf dem chinesischen Festland ist für diesen Frühling geplant. Der Kreativ-Leiter Matt Almas gab nun erste Einblicke in das brandneue Freizeitpark-Programm. Was Sie Zauberhaftes und Spannendes erwartet, lesen Sie hier!

 

Am Mittwoch hat das Disneyland Shanghai das Unterhaltungsprogramm für den im Frühjahr eröffnenden Freizeitpark bekannt gegeben. Dabei spielen – wie könnte es anders sein – natürlich die beliebtesten Disney-Charaktere von Schneewittchen über Mickey Mouse bis hin zu Luke Skywalker die Hauptrollen. Die Geschichten der berühmten Disney-Prinzessinen werden im gigantischen Märchenschloss – dem „Enchanted Storybook Castle“ – auf die Bühne gebracht, verriet Matt Almas, der kreative Leiter des Unternehmens.

 

In der Science-Fiktion-Zone „Tomorrowland“ können interessierte Besucher lernen, wie man Marvel-Charaktere – Figuren aus dem Universum des US-amerikanischen Comicverlages Marvel Comics – zeichnet. Dort bietet sich ihnen auch gleich die Gelegenheit, mit den Helden und Schurken aus dem Star-Wars-Epos zu interagieren. Laut Almas werden aber auch chinesische Elemente eingearbeitet.

 

Der letzte Wagen des Mickey-Mouse-Zuges „Mickey’s Storybook Express“, einer Bahn, die durch den ganzen Erlebnispark fährt und deren Waggons je einen anderen Disney-Film zum Thema haben, wird „Mulan“ gewidmet sein. Der Disney-Film „Mulan“ basiert auf der Geschichte der chinesischen Heldin Hua Mulan, die sich als Mann verkleidet, um an Stelle ihres Vaters in den Krieg zu ziehen.

Im Theater des Freizeitparks wird das Musical „Der König der Löwen“ auf Chinesisch aufgeführt werden.

 

Zusammen mit Donald Duck und dem Ahörnchen und Behörnchen werden die Besucher in die traditionelle chinesische Kampfkunst des Tai-Chi eingeführt.

Das Disneyland Shanghai, mit dessen Bau im Jahr 2011 begonnen wurde, ist das sechste Disneyland der Welt. Es wird seine Tore voraussichtlich dieses Frühjahr öffnen. (german.people.cn)

China erwartet Rekordzahl an Reisenden zum Neujahrsfest

07.01.16, Peking - Nach einem knapp zweistündigen Flug landeten am Mittwochvormittag die ersten beiden Zivilflugzeuge auf dem neu erbauten Flughafen auf dem Yongshu-Riff im Südchinesischen Meer. Das Riff gehört zu den Nansha-Inseln (Spratly-Inseln). Danach flogen die beiden Maschinen wieder an ihren Ausgangsort Haikou auf Hainan zurück.

 

Die beiden Testflüge haben bewiesen, dass der neue Flughafen auf dem Yongshu-Riff für den Start und die Landung ziviler Maschinen in der Lage ist. Der Gütertransport, der Personenverkehr und die medizinische Versorgung auf den Riffen im Südchinesischen Meer wird sich nach Inbetriebnahme des Flughafens einfacher gestalten. Zudem ermöglicht der neue Flughafen zusätzliche Verbindungen im Südchinesischen Meer sowie eine bessere Gewährleistung der Flugsicherheit. Der Luftraum über dem Südchinesischen Meer gehört zu den geschäftigsten internationalen Flugzonen. Der neue Yongshu-Riff-Flughafen ist Chinas südlichster Flughafen. (german.people.cn)

China erwartet Rekordzahl an Reisenden zum Neujahrsfest

Chinas Internetnutzer haben entschieden: Die „Ice and Snow World“ in Harbin ist die beste Sehenswürdigkeit des Landes im Winter. Die restlichen Top 10 haben jedoch wenig mit Schnee und Eis zu tun.

Top 1:„Ice and Snow World“ in Harbin
Top 1:„Ice and Snow World“ in Harbin

Wie der Name bereits andeutet ist die „Ice and Snow World“ in Harbin eine einzigartige Welt aus Schnee und Eis. Die Sehenswürdigkeit im Hauptort von Chinas nördlichster Provinz Heilongjiang besteht aus beleuchteten Eisskulpturen, die landesweit ihresgleichen suchen. Den Touristen steht auch ein buntes Angebot an Wintersportarten zur Verfügung. Zudem können russische Holzhäuser bewundert werden.

Top 2:Yalong Bay in Sanya
Top 2:Yalong Bay in Sanya

Am zweitmeisten Stimmen erhielt die Yalong Bay in Sanya auf der Tropeninsel Hainan. Die Bucht gewann die Herzen der Internetnutzer mit ihrem kristallklaren Wasser, dem weißen Sandstrand und dem ganzjährig milden Klima. Die durchschnittliche Jahrestemperatur in Sanya beträgt 25,5 Grad, so dass man auch im Winter sommerliche Temperaturen genießen kann.

Top 3:Panlong Grand View Garden in der zentralchinesischen Stadt Xiangtan
Top 3:Panlong Grand View Garden in der zentralchinesischen Stadt Xiangtan

An dritter Stelle folgt der Panlong Grand View Garden in der zentralchinesischen Stadt Xiangtan. Der Park in der Provinz Hunan ist bekannt für seine Azaleen-Blüten im Winter.

Die Top-10-Sehenswürdigkeiten im Winter werden komplettiert vom Huangshan in der Provinz Anhui, den heißen Quellen Tangshan in Nanjing (Provinz Jiangsu), dem Naturschutzgebiet Jiuzhaigou (Provinz Sichuan), dem Potala-Palast in Lhasa (Tibet), der Altstadt von Lijiang (Provinz Yunnan), dem Westsee in Hangzhou (Provinz Zhejiang) und der Gulangyu-Insel in Xiamen (Provinz Fujian).

(German.people.cn)

China erwartet Rekordzahl an Reisenden zum Neujahrsfest

28.12.15 - Chinas Transportsystem wird zur bevorstehenden Spitzenreisezeit rund um das chinesische Neujahrsfest eine Rekordzahl an Passagieren befördern. Man rechne während der diesjährigen Reisewelle vom 24. Januar bis 3. März mit bis zu 2,91 Milliarden Reisen auf der Straße sowie auf den Schienen-, Luft- und Wasserwegen, erklärte die Nationale Entwicklungs- und Reformkommission (NDRC). Das würde einen Anstieg von 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeuten. Das chinesische Neujahrsfest 2016 fällt auf den 8. Februar. In dem als größte Völkerwanderung der Welt bezeichneten Zeitraum werden Millionen von Menschen nach Hause zu ihren Familien reisen. (German.peope.com.cn)

China unter den zehn schönsten Ländern der Welt

23.12.15, Peking - Der Entwicklungsbericht über die schönsten Länder der Welt 2015 wurde am 20. Dezember von der Tsinghua-Universität in Beijing veröffentlicht. China liegt auf Platz 10 unter den 185 Ländern auf der Liste.

Dem Bericht zufolge führt Amerika alle anderen Länder nach Bewertung eines Index, der 39 Aspekte wie Ökologie, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft u.a. berücksichtigt, an. Auf Amerika mit 73,16 Punkten von 100 Punkten folgen Deutschland und Frankreich mit 65,31 beziehungsweise 63,19 Punkten.

“Wohlstand sollte nicht der einzige Index sein, um den Entwicklungsweg eines Landes zu bewerten, und die Wirtschaftsleistung sollte nicht das einzige Ziel der Entwicklung sein“, so Doktor Li Shidong, der die Studie leitete. Ein schönes Land sollte hinsichtlich seiner Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Ökologie bewertet werden. Wir hoffen, dass dieser umfassende Index eine Referenz für ein Land bei der Gestaltung eines gesunden Entwicklungswegs sein kann“, so Li.

Wie der Bericht besagt, hat Chinas "Schönheits-Index" in den vergangenen Jahrzehnten eine Kurven-Tendenz verzeichnet: Der Index sank ein Jahrzehnt nach der Gründung der Volksrepublik und stieg nach der Öffnung des Landes Ende der 1970er Jahre. Trotz der Platzierung auf Rang 10 auf der Liste kam Chinas Ökologie-Index nur auf 37,51 Punkte, was Nummer 85 auf der Liste entspricht und weit hinter den anderen Ländern, die unter den Top 10 der Liste sind, liegt. Der Bericht besagt, dass Chinas nationaler Durchschnittswert des PM10-Index bei 82,436 Mikrogramm pro Kubikmeter lag, was China auf Platz 166 der Liste herunterzog. In dem Bericht wird angeregt, dass China den Wirtschaftsentwicklungsmodus ändern, das Umweltbewusstsein steigern und, was am wichtigsten ist, Handlungen vollziehen sollte.

Das Projekt der Auswahl der schönsten Länder wurde von Experten von Chinas Staatlicher Forstverwaltung, der Tsinghua-Universität und der Beijing Forestry University durchgeführt. Es wurde initiiert, um den Entwicklungsmodus der Länder weltweit zu bewerten. Die zehn schönsten Länder sind Amerika, Deutschland, Frankreich, Russland, Großbritannien, Kanada, Spanien, Italien, Australien und China.(german.china.org.cn)

72 Stunden visafreier Aufenthalt in Qingdao

16.12.15, Qingdao - Seit Montag dürfen sich internationale Transitpassagiere 72 Stunden lang ohne Visum in Qingdao, einer Küstenstadt in der ostchinesischen Provinz Shandong, aufhalten. Die Stadt hat diese Maßnahme zur Ankurbelung des Tourismus und der Wirtschaft eingeführt.

Touristen aus 51 Ländern, darunter Frankreich, die USA, Italien, Brasilien, Australien, Südkorea, Japan und Singapur, können aufgrund der neuen Politik ohne Visum einreisen.

Sie dürfen sich nach der Einreise in China über den Qingdao International Airport 72 Stunden innerhalb der Provinz Shandong aufhalten, wenn sie über ein Visum aus einem Drittland und ein bestätigtes Flugticket zur Ausreise innerhalb von drei Tagen verfügen.

Die neue Politik fördere den Einreiseverkehr, kommerzielle Aktivitäten und den internationalen Kulturaustausch, erklärte Han Shouxin, ein Beamter der Stadtverwaltung von Qingdao.

“Dieser Schritt ist entscheidend für die weitere wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Provinz Shandong. Er kurbelt den Einreiseverkehr sowie unterschiedliche Formen der Wirtschaftskooperation an”, erklärte er.

Drei Tage böten reichlich Zeit, um Qingdao und Umgebung zu erkunden und Geschäftsbesprechungen abzuhalten, fügte er hinzu.

Dieselbe Visapolitik ist bereits in Beijing, Shanghai, Guangzhou, Kunming, Chengdu, Chongqing, Shenyang, Dalian und Guilin in Kraft.(German.China.org.cn)

Chinesischer Billigflieger will nach Nordkorea

25.11.2015, Beijing - Die Shanghaier Spring Airlines plant ab Februar nächsten Jahres als erste Billigfluggesellschaft Flüge nach Nordkorea in ihr Angebot aufzunehmen. Die Genehmigung durch die chinesische Zivilluftfahrtbehörde steht noch aus.

Die chinesische Spring Airlines möchte ab Februar 2016 wöchentlich viermal von der Finanzmetropole Shanghai in die nordkoreanische Hauptstadt Pjöngjang fliegen. Wie die Civil Aviation Administration of China (CAAC) bestätigt, hat die Billigfluggesellschaft mit Sitz in Shanghai ein entsprechendes Gesuch eingereicht.

Im Falle einer Genehmigung wäre Spring Airlines die erste Billigfluggesellschaft und die dritte Airline insgesamt, die Flüge nach Nordkorea anbietet. Aktuell wird das abgeschottete kommunistische Land nur von der eigenen staatlichen Air Koryo und der in Beijing ansässigen Air China angeflogen.

„Wir erwarten, dass die Flüge die große Nachfrage nach Reisen nach Pjöngjang befriedigen“, sagt Mao Yi, der PR-Verantwortliche der Shanghaier Billigairline. Weitere Details gab die Fluggesellschaft mit Verweis auf das laufende Genehmigungsverfahren keine bekannt.

Die im Jahr 2005 gegründete Spring Airlines ist eine Tochtergesellschaft des Shanghaier Reiseunternehmens Spring Travel. Neben Destinationen auf dem chinesischen Festland, Hongkong, Macau und Taiwan führt die Airline auch Flüge nach Japan, Südkorea, Thailand, Malaysia, Singapur und Kambodscha in ihrem Angebot.

(German.people.cn)

Weltweit höchstgelegener Straßentunnel in Qinghai in Betrieb genommen

24.11.2015, Yushu - Der weltweit höchstgelegene Straßentunnel, der Changlashan-Tunnel in der westchinesischen Binnenprovinz Qinghai, ist am Montag offiziell in Betrieb genommen worden.

Die 2,4 Kilometer lange Straßentunnel liegt auf einer durchschnittlichen Höhe von knapp 4500 Metern über dem Meeresspiegel. Er befindet sich in dem Autonomen Tibetischen Bezirk Yushuder im Südwesten Qinghais.

(cri)

Chinatours, China Reisen, Studienreisen, Yangtze, Kreuzfahrten, Autoreisen, Aktiv-Reisen

Chinas Eisenbahn bringt Tibet und das Binnenland näher zusammen

13.11.2015, Beijing - Im Jahr 2014 wurde der Bau von Eisenbahnlinien in Tibet verstärkt. Die Verlängerung der Lhasa-Bahn von Lhasa nach Xigazê wurde am 15. August 2014 eröffnet. Im Dezember haben die Bauarbeiten an der Bahnlinie zwischen Lhasa und Nyingchi begonnen. Durch die Ausweitung des Bahnnetzes können die Menschen ganz einfach die Landschaften und Sehenswürdigkeiten Tibets bewundern. Die Tibeter können ebenfalls sehr bequem das chinesische Binnenland erreichen. Die Bahn fördert nicht nur den Tourismus in Tibet, sie ist auch eine Brücke für die gegenseitige Verständigung und Kommunikation zwischen dem Autonomen Gebiet und dem Binnenland Chinas…

Wer zum ersten Mal in Tibet ist und mit der Bahn von Lhasa nach Xigazê reist, wird schnell von der schönen Landschaft entlang der Bahnstrecke in den Bann gezogen. Das kann ihnen jeder Tourist bestätigen.

„Es ist sehr sauber, auch der Himmel ist so klar und die Berge sind sehr groß."

„Tibet ist ein Ort, an dem einem nie langweilig wird. Wenn ich Zeit habe, komme ich sicher wieder her."

Die Lhasa–Xigazê-Bahn fährt durch 29 Tunnel. Einer dieser Tunnel ist über zehn Kilometer lang und liegt in einer Höhe von 3.850 Metern. Aufgrund der Höhe wird die Bahntrasse von chinesischen Medien auch Himmelsbahn genannt. Seit der Inbetriebnahme der Linie reisen immer mehr Touristen nach Tibet. Der Direktor des Tourismusamts der Stadt Xigazê, Pubu Zhaxi, äußert sich positiv über die Entwicklung der lokalen Tourismusindustrie. Er erzählt, seit der Inbetriebnahme der Lhasa–Xigazê-Bahn sei die Zahl der Touristen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum im August 2014 um 43 und im September um 52 Prozent gestiegen. Das Tourismusamt plane, Xigazê zum zweitgrößten Tourismuszentrum Tibets aufzubauen, so der Direktor weiter.

„Die Tourismusindustrie umfasst mehr als 110 Branchen, von Handwerk über Gastronomie und Verkehr bis zu Souvenirs. Wenn Tibet den Tourismus zu einer starken Industrie machen kann, können die Tibeter wirklich reich werden. Geleichzeitig können wir produzieren, was den Touristen gefällt und sie im Gegensatz zum Binnenland exotisch finden und ihnen genau das anbieten. Dadurch wird auch die Kultur geschützt und fortgeführt.

Im Dezember 2014 haben die Bauarbeiten an der Bahnlinie zwischen Lhasa und Nyingchi begonnen. Mit der Inbetriebnahme der Linie werden die Verkehrsbedingungen in Tibet weiter verbessert und die Touristen aus dem chinesischen Binnenland können noch bequemer und schneller nach Tibet reisen.

Puerba lebt im Dorf Lixin in Nyalam, einem Kreis der Stadt Xigazê. Angesichts der schnellen Entwicklung der Tourismusindustrie in den vergangenen Jahren hat er zuerst einen Bus zum Transport von Touristen gekauft, dann hat er in seinem Dorf ein Familienhotel errichtet. Unter seiner Leitung hat die Denkweise der Dorfbewohner allmählich eine Wende erlebt.

„Früher trieben wir Viehzucht und machten Geschäfte mit Ausländern. Nur alte Leute sind im Dorf geblieben, alle jungen Leute haben es verlassen. Aber nun will die Jugend zurück. Sie sagen, sie wollen in meinem Hotel arbeiten, investieren und mit uns zusammenarbeiten. Die Denkweise der Leute im Dorf hat sich allmählich verändert."

Professor Tudeng Kezhu von der Tibet-Universität beschäftigt sich seit langem mit der Erforschung von Wirtschaft, Kultur und Tourismus im Autonomen Gebiet Tibet. Seiner Ansicht nach hilft die Bahn, die Denkweise der Tibeter zu verändern. Die Wirtschaftsentwicklung in Tibet sei nach wie vor größtenteils von der Unterstützung der Zentralregierung und den wirtschaftlich entwickelten Regionen des Landes abhängig, so Tudeng Kezhu. Mit der Inbetriebnahme der Bahnlinien kämen Tibet und das Binnenland sich immer näher. Neben der Veränderung der Denkweise habe dies auch dazu geführt, dass die Fähigkeiten für eine selbständige Entwicklung verbessert worden seien.

„Wenn Tibet die Außenwelt kennenlernen will, wenn Tibeter sich über die Situation im Binnenland informieren wollen, muss der Verkehr gelingen. Einerseits können wir herausfahren, andererseits können Touristen kommen. Dadurch wissen wir, wie stark sich die Außenwelt verändert hat. Und dieses Wissen verändert die Denkweise der Tibeter. Früher lebten wir ein sehr ruhiges Leben. Es war üblich, dass man eine Sache immer wieder auf den nächsten Tag aufschob. Damit wurde die Kluft zwischen uns und dem Binnenland immer größer. In den vergangenen Jahren wurde alles schnelllebiger. Früher dachten wir, Geschäftsmann sei ein schlechter Beruf. Alle wollten, dass ihre Kinder Lehrer und Ärzte werden. Jetzt denken wir anders."

(CRI)

Kälteresistenter Highspeed-Zug vor Jungfernfahrt

11.11.2015, Beijing - Chinas größter Zughersteller hat einen Hochgeschwindigkeitszug entwickelt, dem auch tiefste Minustemperaturen nichts anhaben können. Das kälteresistente Hightech-Gefährt soll noch vor Jahresende zu seinem ersten offiziellen Einsatz kommen.

Die CRRC Qingdao Sifang Co., Ltd., eine Tochter des Zugherstellers China Railway Rolling Stock Corporation (CRRC), hat am Mittwoch von der staatlichen Eisenbahnverwaltung die beiden wichtigsten Lizenzen für ihren neuen Hochgeschwindigkeitszug erhalten. Der sogenannte CRH2G wurde eigens für Kaltgebiete entwickelt. Dem Markteintritt des kälteresistenten Hightech-Zuges steht somit nichts mehr im Wege.

Der CRH2G erreicht mit seinen acht Wagen eine Geschwindigkeit von bis zu 250 Kilometer pro Stunde. Beim Design der Lokomotive ließen sich die Konstrukteure vom Pferd inspirieren. Auch Extremtemperaturen von bis zu minus oder plus 40 Grad Celsius können dem Hightech-Gefährt nichts anhaben. Dank einer speziellen Schutzvorrichtung gegen ultraviolette Strahlung kann der Zug problemlos selbst in Höhen von bis zu 3600 Meter über Meer verkehren.

Die Frost- und Hitzebeständigkeit sowie der Schutz vor Wind, Sand und UV-Strahlung sind die fünf größten Herausforderungen beim Bau von Zügen für Kaltgebiete. Laut Cheng Jianfeng, dem Chefkonstrukteur von CRRC Qingdao Sifang, erfüllt der CRH2G alle diesbezüglichen Kriterien. Der Zug, dessen Entwicklung knapp drei Jahre in Anspruch nahm, dürfe als technologischer Durchbruch im Bereich der Hochgeschwindigkeitszüge erachtet werden.

Der neue Zugtyp wird voraussichtlich noch vor Ende dieses Jahres erstmals auf der Linie Lanzhou-Xinjiang in Chinas Nordwesten eingesetzt werden. Erste Testfahrten auf dieser Strecke sowie auf der Linie von Harbin nach Dalian in Nordchina sind positiv verlaufen.

(German.people.cn)

Reisfelder in Liucheng

09.11.2015, Liucheng - Fotos aufgenommen am 05.11.2015. Vogelansicht der Reisfelder auf dem Dorf Mashan im Kreis Liucheng, das im Autonomen Gebiet Guangxi Zhuang im Northwesten der Volksrepublik China liegt. (Xinhua)

Marco-Polo-Brücke

04.11.2015, Beijing - „Es handelt sich um eine schöne Steinbrücke. Sie ist so schön, dass kaum eine auf Erden ihr gleich kommt." Dies schrieb der Italiener Marco Polo in seinen Reiseberichten über die Lugou-Brücke, die später in den westlichen Sprachen nach ihm selbst benannt wurde. Die Regierung der Jin-Dynastie ließ sie im Jahr 1189 über dem Yongding-Fluss im äußersten Südwesten Beijings errichten.

Die mächtige Steintafel am Fuß der Brücke trägt die vergoldete Gravur der Langzeichen für den Ausdruck „Lugou-Qiao" – „Schilfrohrgossenbrücke". Die schematische Darstellung im Sockelbereich zeigt die elf Bogenbrücken, die am tatsächlichen Bauwerk jeweils rund 20 Meter überspannen. Stilisierte Wellen, die an „Glückswölkchen" aus klassischen Gemälden erinnern, strömen zwischen den Pfeilern hervor.

In der Jin-Dynastie wurde die Brücke aus großen Steinquadern mit einer Länge von 235 Metern und einer Breite von 9,30 Metern angelegt. Ein Hochwasser zerstörte den ursprünglichen Bau im 17. Jahrhundert. Jedoch ließen die Kaiser der Qing-Dynastie (1644-1911) die Brücke den ursprünglichen Fundamenten entsprechend neu errichten. Heute ist die Marco-Polo-Brücke ein beliebtes Ausflugsziel für nationale und internationale Touristen.

Rund 500 individuell gestaltete Löwenskulpturen in unterschiedlichen Größen, Formen und Positionen verteilen sich über die gesamte Brücke. Die kleinsten sind nur wenige Zentimeter hoch. Läuft man über die Brücke, wird man zu beiden Seiten von diesen traditionellen „Wächterlöwen" flankiert, die jeden der Geländerpfosten bekrönen. In der chinesischen Symbolik gilt der Löwe als Wesen der Kraft und Macht.

Ausgehend von der östlichen Seite der Brücke erstrecken sich die malerischen Westberge am anderen Ende des Bauwerks. Die Löwin im Vordergrund hält ein Jungtier vor sich, womit das Gedeihen der Nachkommen und das Wachstum des Reiches symbolisiert werden soll. Die Tatze des daran anschließenden Löwen ruht auf einer Kugel als Zeichen einer guten Herrschaft und der Einheit des Staates.

Jeweils zwei ornamentale Marmorsäulen ragen am West- und Ostende der Marco-Polo-Brücke fünf Meter in die Höhe. Sie stammen aus der Zeit der Restauration während der Qing-Dynastie. Eine der Säulen trägt die Gravur, mit der die Kalligrafie des vierten Qing-Kaisers Kangxi aus dem 17. Jahrhundert nachempfunden wurde. Die Aufschrift lautet „Morgendlicher Mond über Lugou" (盧溝曉月 Lúgōu xiǎoyuè).

Die Marco-Polo-Brücke ist auch aufgrund eines historischen Ereignisses bekannt: Am 7. Juli 1937 wurde sie zum Schauplatz eines Feuergefechts zwischen der Kaiserlichen Japanischen Armee und der Nationalrevolutionären Armee der Republik China. Offiziell gilt dieser „Zwischenfall" als Beginn des Zweiten Japanisch-Chinesischen-Kriegs.

(CRI)

Kulturelles Touristenfest Bachu 2015

Bachu ist eine Stadt im Autonomen Gebiet Xinjiang im Northwesten der Volksrepublik China. (Xinhua)

20 Tipps für Ihre Reise nach China

01.11.2015, Beijing - Eine Reise nach China ist aufregend und bringt viele spannende, neue Eindrücke, Erlebnisse und Erfahrungen. Je besser Sie sich auf Ihre Reise vorbereiten, desto eher werden Sie auch mit dem Kopf in Ihrem Urlaub ankommen und sich ganz auf das neue, fremde Land einlassen können.

1. Prüfen Sie Ihren Reisepass auf Gültigkeit – mindestens sechs Monate muss er noch gültig sein.

2. Beantragen Sie ein aktuelles Visum, das sie bei der chinesischen Botschaft oder dem chinesischen Konsulat in Deutschland erhalten.

3. Je nach Region können verschiedene Impfungen nötig sein. Informieren Sie sich im Vorfeld, welche Impfungen Sie für Ihre Reise nach China benötigen.

4. Informieren Sie sich über die aktuelle Sicherheitslage im Land und ob jede Region, in die sie wollen, problemlos bereist werden kann. Grundsätzlich gilt China als ein sicheres Land.

5. Planen Sie Ihre Reiseroute im Vorfeld. Überlegen Sie sich, in welche Städte und Regionen Sie möchten und wie Sie mit welchen Verkehrsmitteln am besten von A nach B kommen.

6. Besuchen Sie auf jeden Fall eine der Metropolen wie Peking oder Shanghai – Sie werden staunen!

7. Informieren Sie sich über die gängigen Trinkgeldregeln. Üblicherweise wird in China kein Trinkgeld gegeben, in manchen gehobenen Hotels und Restaurants kann mitunter eine „service fee“ fällig werden.

8. Stellen Sie sich darauf ein, in China zu verhandeln. Nur wenn Sie hartnäckig sind, erhalten Sie einen fairen Preis ohne Touristenabzocke.

9. Füllen Sie Ihre Reiseapotheke mit Mitteln gegen Durchfall, Übelkeit, Fieber, Schmerzen und kleinere Unfälle auf. Zwar erhalten Sie Medikamente auch in China, gerade in ländlichen Regionen ist die Abdeckung mit Ärzten und Apotheken aber eher dürftig.

10. Nehmen Sie einen Sprachführer mit. Englisch hilft selten weiter. Wichtige Dinge wie Hotel- oder Restaurantadressen sollten Sie sich immer in den entsprechenden, chinesischen Schriftzeichen aufschreiben lassen, um sie dem Taxifahrer oder Passanten zu zeigen.

11. Beachten Sie die Hygieneregeln beim Essen und nehmen Sie nichts zu sich, was an Straßenständen lange warmgehalten wurde. Auch von lebenden oder frisch geschlachteten Hühnchen oder Enten sollten sie aufgrund der hohen Keimbelastung bei Geflügel die Finger lassen.

12. Haben Sie auch im Sommer immer einen leichten Pullover in Ihrer Tasche dabei. Wenn es draußen sonnig und heiß ist, werden die Klimaanlagen in Hotels, Restaurants und Geschäften meist auf Hochtouren aufgedreht. Das kann schnell zu einer Erkältung führen.

13. Wenn Sie von etwas zwei Exemplare bestellen wollen, sollten Sie niemals den Daumen- und den Zeigefinger in die Luft strecken. Dieses Zeichen steht in China für die Zahl 8. Der Zeige- und der Mittelfinger sind das richtige Handzeichen für die Zahl 2.

14. Informieren Sie sich über die beste Reisezeit. Besonders Frühling und Herbst gelten als gute Jahreszeiten für einen Trip nach China. Aufgrund der Ausdehnung des Landes sind die Temperaturen im Süden und Norden aber sehr verschieden, weshalb es sich empfiehlt, gründlich zu recherchieren.

15. Nehmen Sie sich nicht zu viel vor - das Land ist einfach zu groß. Beschränken Sie sich lieber auf eine Region.

16. Verreisen Sie nicht an chinesischen Feiertagen. Alles ist ausgebucht, überfüllt und überteuert, da das ganze Land selber auf den Beinen ist.

17. Ihre Elektrogeräte wie zum Beispiel Ihre Kamera dürfen Sie nicht in China lassen, sondern müssen Sie wieder mitnehmen. Andernfalls fällt Einfuhrzoll an.

18. Kaufen Sie keine gefälschten Markenprodukte. Beim Zoll in Deutschland bekommen Sie dafür großen Ärger und im schlimmsten Fall ein Bußgeld.

19. Gehen Sie auf Nummer Sicher, dass Ihre Bank- und Kreditkarten in China funktionieren. Rufen Sie im Zweifelsfall bei Ihrer Gesellschaft an und lassen Sie die Karten freischalten.

20. Beachten Sie, dass militärische Einrichtungen nicht fotografiert werden dürfen.

(german.china.org.cn)

Bildgalerie: China in der schönsten Reisezeit 

27.10.2015, Beijing - Der Herbst kommt in China bald zu seinem Ende. Gerade in dieser Zeit läuft auf dem Land die Reisesaison. Die Menschen versuchen, den Stress in der Stadt und das Menschenmeer in den Tourismusgebieten loszuwerden und bewundern das Leben.

(german.china.org.cn)

www.chinatours.de
http://www.owc.de/thema/chinacontact/
http://german.cri.cn/
China Radio International
www.konfuzius-institute.de
Konfuzius-Institute
SinoJobs – European-Chinese Job Portal